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Frequenz schlägt Dauer: was Metas Attention-Research zeigt

Diesen Monat habe ich an einem offiziellen Meta-Event in Berlin teilgenommen, und die dort präsentierte Attention-Research, durchgeführt mit Kantar, Lumen Research und Playground XYZ, bestätigte, was clevere Marketer bereits vermutet hatten: Es geht nicht darum, wie lange Nutzer schauen. Es geht darum, wie oft, wo und wie gut Sie auftauchen.

Kurzform wiederholt schlägt Langform einmal

46% der Conversions passieren in den ersten 2 Sekunden View-Zeit. Ein einzelner 10-Sekunden-View schlägt nicht mehrere 2-Sekunden-Bursts: Markenerinnerung verbessert sich durch wiederholte kurze Kontakte mehr als durch lange ununterbrochene Views.

Awareness erreicht ihren Höhepunkt, wenn Nutzer 4 bis 5 Anzeigen für je 1,5 bis 3 Sekunden sehen. Der Sweet Spot: 1,5 bis 2 Sekunden pro View, 4-mal gesehen, für ein Plus von 3,1%. Über 3 bis 5 Sekunden in einem einzelnen View hinauszugehen bringt abnehmenden Ertrag.

Aggregierte Attention schlägt auch kontinuierliche Attention. Über Video-Kampagnen hinweg konvertierten Nutzer mit wiederholten kurzen Views 21% höher als solche mit einmaligen langen Kontakten (Quelle: interne Meta-Analyse, März bis April 2024).

Was Performance wirklich vorhersagt

Hier ist, was Wirksamkeit treibt, nach Wichtigkeit geordnet:

Beachten Sie, wo die Optimierung der View-Zeit landet. Das Ding, das viele Teams besessen macht, sagt fast nichts voraus.

Creative bleibt der Multiplikator

Die wertvollste Attention ist freiwillig. Creative-Qualität treibt Reichweite, Erinnerung und Conversion, und freiwillige Views (selbst ohne Ton) erzielten die höchsten Werte bei der Erinnerung. Besseres Creative bedeutet mehr Wirksamkeit pro Sekunde Attention.

Sie brauchen keine langen Videos. Sie brauchen besser getimte, besser platzierte, besser gemachte.

Das Fazit

In Attention-Marketing schlägt Frequenz Dauer. Kurze Bursts. Richtiges Timing. Creative-geführt.

Bauen Sie Bursts, keine Blöcke.