Anzeigen, die aus Ihrem eigenen Werbekonto entstehen.
Der größte Teil des Kreativbudgets fließt in Anzeigen, die nie funktioniert hätten, aber sauber zu Ende produziert wurden. Hier kommt der Test zuerst, damit das Geld in die Idee fließt, die es verdient hat.
Erst testen, dann behalten was funktioniert.
- Ich gehe Ihr Werbekonto durch und die Anzeigen Ihrer Wettbewerber
- 3 Anzeigenideen, geschrieben aus dem, was sich dort zeigt
- 5 Versionen je Idee, also 15 fertige Anzeigen
- Bewusst roh. Nichts wird sauber produziert, bevor der Test es ausgewählt hat
- Ein 14-Tage-Test in Ihrem Werbekonto, sauber aufgesetzt für ein faires Ergebnis
- Am Ende eine schriftliche Auswertung: was funktioniert hat und was als Nächstes entsteht
- 2 neue Ideen pro Monat, je 5 Versionen, also 10 neue Anzeigen
- Die Anzeige, die gewonnen hat, wird sauber neu produziert, dann 5 neue Versionen davon
- Ihr erster Test wird angerechnet, wenn Sie innerhalb von 60 Tagen weitermachen
- 14 Tage Kündigungsfrist, keine lange Bindung
- Anzeigen entstehen und werden in den Kampagnen getestet, die ich steuere
- Eine Person verantwortet Kampagnen, Tracking und Anzeigen
Zwei Dinge gehen rein, eines kommt raus.
Jeden Monat enthält der Test neue rohe Ideen und frische Versionen der Anzeige, die bereits gewonnen hat. Was gewinnt, wird zu den Versionen des Folgemonats.
Was die Anzeigen konkret sind.
Welche davon Sie bekommen, entscheidet sich an Ihrem Werbekonto.
Aufnahmen aus dem Produkt selbst, geschnitten mit Untertiteln, Text und Motion Graphics.
Für Games Gameplay, meist der Moment, der die Mechanik in drei Sekunden erklärt.
Für Apps der Bildschirm, der genau das tut, wofür die App geladen wurde.
Eine echte Person filmt mit dem eigenen Handy, im alltäglichen Stil, der eher nach Beitrag als nach Werbung aussieht. Regie, Skript und Einstieg entwickle ich zusammen mit einem Creator.
Für Games eine Reaktion, oder jemand spielt und kommentiert dabei.
Für Apps jemand benennt das Problem in eigenen Worten, bevor überhaupt etwas gezeigt wird.
KI-Moderatoren und KI-Aufnahmen, ganz ohne Dreh. Günstig genug, um einen Einstieg vor echtem Publikum zu testen, bevor jemand eine Kamera bucht.
Für Games selten die fertige Anzeige, nützlich um zu finden, welche Aussage einen Dreh wert ist.
Für Apps eine Moderation, die ein Skript liest, nützlich um zu testen, welches Versprechen zuerst zieht.
Games und Apps werden unterschiedlich gebrieft. Ein Game kann das Produkt in der ersten Sekunde zeigen und wird sofort verstanden. Eine App muss meist erst das Problem benennen, bevor der Bildschirm überhaupt etwas bedeutet, und das verändert das Skript stärker als das Format.
3D-Renderings und Playable Ads produziere ich nicht. Wenn ein Test in diese Richtung zeigt, sage ich das und verweise auf ein Studio, das sie produziert.
Häufige Fragen.
Was brauchen Sie von mir für den Start?
Lesezugriff auf Ihr Werbekonto und die App oder das Game selbst. Die Ideen entstehen aus dem, was bereits läuft, deshalb ist das Konto der Ausgangspunkt und nicht ein Briefing von Ihnen.
Wo laufen die Anzeigen?
In Ihrem eigenen Werbekonto, neben allem anderen, was bei Ihnen live ist. Genau das macht das Ergebnis mit den Anzeigen vergleichbar, denen Sie bereits vertrauen.
Wem gehören die fertigen Anzeigen?
Ihnen. Die finalen Dateien gehören Ihnen, sobald die Arbeit bezahlt ist, und Sie schalten sie weiter, unabhängig davon ob wir zusammen weitermachen.
Was passiert, wenn keine der Ideen gewinnt?
Dann steht das so in der Auswertung, zusammen mit dem, was der Test ausgeschlossen hat. Das grenzt ein, was als Nächstes sinnvoll ist. Eine Runde, die drei Ideen aussortiert, ist ebenfalls ein verwertbares Ergebnis.
Produzieren Sie für Games oder für Apps?
Für beides, und beide werden unterschiedlich gebrieft. Ein Game kann das Produkt in der ersten Sekunde zeigen. Eine App muss meist erst das Problem benennen, bevor der Bildschirm etwas bedeutet.